15. April 2019

Gratulation an Thomas Freistädter für sein Engagement. Termintreue und exakte Planung ergaben in Summe

vollste Kundenzufriedenheit

 

 

28. März 2019

360AKADEMIE Seminar:

Die Phase 0 – innovative Beteiligungsprozesse erfolgreich gestalten

Referentin:       Prof. Dr.-Ing. Susanne Hofmann

Integrative Planungsprozesse

Menschen wollen die Qualität ihrer Lebensumwelt mitgestalten und mit ihrer Expertise teilhaben am Entscheidungsprozess – das erfordert neue Planungsmethoden. Die Sensibilisierung der Nutzergruppen auf unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse an das Vorhaben, sichert eine kooperative und konstruktive Auseinandersetzung und einen verlässlichen Prozessverlauf. Durch das methodisch gelenkte Annähern aneinander entsteht ein erhöhtes Verständnis füreinander und schafft neben Kosten- Termin- und Qualitätssicherheit auch Identität und Nachhaltigkeit. Eine professionell gesteuerte und transparente Beteiligung spart Zeit, (Mehr­)Kosten werden durch Prävention von Fehlplanungen reduziert.

Ziele und Inhalte:

Es wird eine Bandbreite an differenzierten Methoden der Kommunikation,  Moderation und Vermittlung vorgestellt, mit denen sich die Beteiligten in einem kreativen ergebnisorientierten Prozess einer gemeinsamer Vision annähern.

 

15. März 2019

360AKADEMIE Seminar:

Bauvertragsrecht 2018 – Grundlagen und erste Erfahrungen

Referent:         RA Ulrich Eix

Seit Anfang 2018 gelten neue gesetzliche Regelungen für Bau­, Architekten­ und Ingenieurverträge. Die Änderungen sind teils gravierend und haben großen Einfluss sowohl auf die Vertragsgestaltung als auch auf die Abwicklung von Bauprojekten. Nicht nur, dass das BGB erstmals überhaupt definiert, was derartige Verträge sind. Neue Regelungen zu Abschlagszahlungen, der Abnahme, Nachträgen und dem Inhalt von Planerverträgen machen es für Praktiker unabdingbar, sich mit der neuen Rechtslage auseinanderzusetzen. Die neue Rechtslage ist auch für die Anwendung der VOB/B mit Folgen verbunden.

Inhalte des Seminars:

  • Arten des Bauvertrags
  • Anordnungsrecht und Nachträge
  • Zustandsfeststellung und Abnahme
  • Mängelansprüche und Beweislast
  • Kündigungen
  • Architekten­ und Ingenieurvertrag – Sonderkündigungsrechte, Teilabnahmen, Gesamtschuldnerische Haftung
 

14. März 2019

360AKADEMIE Seminar:

Nachtrags- und Änderungsmanagement

Referent:         Dipl.-Ing. Eckhard Keilbach          

Die Ursachen von Nachträgen sind vielfältig und beruhen in den meisten Fällen auf einer nicht ausgereiften Planung zum Zeitpunkt der Bauleistungsvergabe. Nachträge lösen insbesondere dann Ansprüche auf eine zusätzliche Vergütung aus, wenn die Planungsverantwortung dem Auftraggeber obliegt, was üblicherweise der Fall ist. Dabei halten sowohl das Gesetz als auch die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) durchaus geeignete Instrumente zum Umgang mit Nachtragsleistungen bereit.

Im Seminar wird anhand von Beispielen aus der Praxis aufgezeigt, welche Ursachen solche Nachträge haben können und wie diesen begegnet werden kann.

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich gleichermaßen an Architekten und Ingenieure, die mit Ausschreibungen, Vergaben, Bauleitungen und Abrechnungen befasst sind, sowie Bauherrn und Auftraggeber.

Inhalte des Seminars:

  • Grundlagen und Definition: Was sind Nachträge und deren Ursachen?
 

13. März 2019

Johann Wolfgang von Goethe

Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zurande

Auch wir haben unser Hemd wieder zurechtgerückt, denn die Grundlage zu jeder fachgerechten Planung ist wie das erste Knopfloch, dass es nicht zu verfehlen gilt.

Aus diesem Grunde wurden die Erkenntnisse aus einem Webseminar zum Thema

„wesentlichen normativen Änderungen der DIN VDE 0100“

im Zuge unseres Projekt EP 2020 intern weitervermittelt und Projekterfahrungen hierzu ausgetauscht.

 

12. Februar 2019

1. Netzwerkabend 2019 „Philosophie funktioniert!

(Selbst-) Führung und ihre Wirksamkeit für erfolgreiches Arbeiten im Team

Dr. Rebekka Reinhard (Philosophin, Autorin und Speaker), München

Was wir in Zeiten der Digitalisierung und KI von den alten Griechen lernen können

 

Die vier Buchstaben „VUCA“ sind ein Akronym, es kursiert in Managementkreisen und soll angesichts der Digitalisierung und so manchen Auflösungstendenzen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen die aktuellen Verhältnisse in Wirtschaft und Gesellschaft zusammenfassen:

volatility ‚Volatilität', ‚Unbeständigkeit'

uncertainty ‚Unsicherheit'

complexity ‚Komplexität'  und

ambiguity ‚Mehrdeutigkeit'.

 

Schon die alten Griechen – insbesondere die Stoiker, die von 400 v. Chr. Bis 200 n. Chr. gewirkt haben – hatten bereits damals erkannt, dass die einzige Kontante im Leben Veränderung ist.

Die Münchner Philosophin Dr. Rebekka Reinhard stellte im Rahmen eines interaktiven Vortrages vor rund 80 Gästen die rund zweitausend Jahre alten Erkenntnisse über die Philosophie der Lebenskunst und deren praktische Anwendung für den Alltag heute vor.

 

Ziel der Lebenskunst ist, trotz äußerer Umstände, auf die wir selbst keinen Einfluss haben, stark und mutig zu sein und immer sensibler und gegenwärtiger zu werden. In jedem Augenblick gehe es um die Frage, was „gut“, was „schlecht“ und was „gleichgültig“ ist – also nicht von einem selbst beeinflussbar. Basis der Lebenskunst sind praktische Übungen (Askeses), die in täglicher Praxis ein Leben lang in den Alltag Einzug finden sollen, um die eigene Persönlichkeit im Sinne der Haltung und Charakterbildung zu formen. Denn den ganzen Lebenslauf verstehen Stoiker als Schaffensperiode für das Werk des eigenen Lebens – im Sinne eines Kunstwerks, das zu gestalten ist. Wie ein Bildhauer, der sein Handwerk durch Übung erlernen und praktizieren und verfeinern muss, gilt es auch in der Lebenskunst, Techniken regelmäßig anzuwenden und immer weiter zu verbessern.

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